Der Verein
Wer war Walter Krienitz?
Projekte des Vereins

"Dr.-Walter-Krienitz-Park"

Im November 2007 wurde in Halberstadt der "Dr. Walter-Krienitz-Park" eingeweiht. Dies war möglich durch die großartige Untersützung der Halberstadtwerke.





















Die Enkeltochter von Walter Krienitz, Renate Chojewitz-Häfner, und
PD Dr. Steffen Rickes bei der Enthüllung des Namensschildes
(Foto: Gerald Eggert).


Bronzebüste von Walter Krienitz

Am 9.10.2008 wurde im "Dr.-Walter-Krienitz-Park" die Bronzebüste von Walter Krienitz feierlich enthüllt. Die Büste wurde von der Kunststudentin Aline Kaiser und von Prof. Göbel von der Burg Giebichenstein Halle entworfen. Damit wird einem Wegbereiter der Magenbakteriologie in seiner Heimatstadt ein Denkmal gesetzt. Möglich war die Erschaffung der Büste durch zahlreiche Spenden von Privatpersonen und Institutionen. Dafür möchte der Verein ganz herzlich danken.
Am Abend vor der Einweihung der Büste hielt die Enkeltochter von Walter Krienitz, Frau Renate Chotjewitz-Häfner, im Gleimhaus einen interessanten Vortrag mit dem Titel "100 Jahre Familiengeschichte Krienitz".




















Otto Häfner, Steffen Rickes und Aline Kaiser (v. l.) bei der Enthüllung der Bronzebüste von Walter Krienitz (Foto: Dieter Kunze).




























Die Bronzebüste von Walter Krienitz (Foto: Dieter Kunze).


Dissertation über das Leben und Schaffen von Walter Krienitz

Frau Birgit Ulrike Schultze von der Medizinischen Klinik des AMEOS Klinikums St. Salvator Halberstadt hat am 22.5.2008 ihre Dissertation zum Leben und Schaffen von Walter Krienitz an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erfolgreich verteidigt. Doktorvater ist PD Dr. Steffen Rickes.






















Ulrike Schultze im Kreise der Enkelkinder von Walter Krienitz und ihres Doktorvaters PD Dr. Steffen Rickes.


Treffen mit Medizintechnikfirmen des Harzkreises

In regelmäßigen Abständen treffen sich Mitglieder des Vereins mit dem Oberbürgermeister der Kreisstadt Halberstadt - Herrn Andreas Henke - sowie Vertretern von Medizintechnikfirmen des Harzkreises um über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Medizin zu beraten. Ein Schwerpunkt bildet dabei u. a. die Telemedizin.


"Energiefreundliches Krankenhaus"

Der Verein arbeitet eng mit den Halberstädter Gymnasien zusammen. In Kooperation mit dem "Käthe-Kollwitz-Gymnasium" und den Halberstadtwerken wurde das Projekt "Energiefreundliches Krankenhaus" erarbeitet, das den
1. Umweltpreis der Stadt Halberstadt 2008 erhielt.




















Mitglieder der Projektgruppe "Energiefreundliches Krankenhaus".


Gedenktafel für Walter Krienitz

Am 16.9.2009 wurde am ehemaligen Wohnhaus von Walter Krienitz in der Bukostraße 3 in Halberstadt eine Gedenktafel aus Messing feierlich enthüllt.
Nach einer Feierstunde in der Aula des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums trafen sich die ca. 60 geladenen Gäste zur Enthüllung am Haus. Bei einem Sektempfang bestand anschließend die Möglichkeit zu Gesprächen im kleinen Kreis.























Die Gäste vor der Enthüllung der Gedenktafel (Foto: Dieter Kunze).






















Dr. C. Wolff (heutiger Hausbewohner), C. Häfner (Enkeltochter von W. Krienitz), Dr. St. Rickes (Vereinsvorsitzender) und Otto Häfner (Enkelsohn von W. Krienitz) nach der Enthüllung der Gedenktafel (v.l.n.r.), Foto: Dieter Kunze.

















Die Gedenktafel aus Messing (Foto: Dieter Kunze).


Gedenktafel für Dr. Else Giegler

Am 19.11.2010 wurde an ihrer ehemaligen Wirkungsstätte, dem Schloß Langenstein, im Beisein zahlreicher Besucher eine Gedenktafel für Dr. Else Giegler enthüllt. In der Bekämpfung der Tuberkulose und der Rehabilitation leistete Dr. Giegler in der DDR Pionierarbeit und erregte auch im Ausland Aufmerksamkeit. Als im Januar 1951 erstmals durch den Präsidenten Wilhelm Pieck der Titel „Verdienter Arzt des Volkes“ verliehen wurde, gehörte sie zu den ersten so gewürdigten Personen. Else Giegler wurde 1889 in Danzig geboren. In jungen Jahren erkrankte sie an Lungentuberkulose, was für ihren weiteren Lebensweg von Bedeutung wurde. Sie nahm in Tübingen ein Medizinstudium auf und lernte in Berlin ihren späteren Ehemann, ebenfalls Arzt, kennen. 1929 siedelten beide nach Halberstadt über. Hier wurde ihre Tochter Ingeborg Giegler geboren, welche später ebenfalls eine medizinische und wissenschaftliche Laufbahn einschlug (heute Doz. Dr. sc.med.).




















Doz. Dr. Ingeborg Giegler, PD Dr. Steffen Rickes und die Ortsbürgermeisterin von Langenstein, Ursula Kirste, (v.l.n.r.) bei der Entüllung der Gedenktafel für Dr. Else Giegler (Foto: Dieter Kunze). 




















Die Gäste bei der Enthüllung der Gedenktafel (Foto: Dieter Kunze).


"Walter-Krienitz-Gedenkpreis" 2011

Anlässlich der 66. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen wurde im September 2011 in Leipzig erstmals der "Walter-Krienitz-Gedenkpreis" vergeben. Erster Preisträger ist die Arbeitsgruppe um PD Dr. T. Cramer von der Klinik für Gastroenterologie der Charité Berlin (Campus Virchow-Klinikum). Der Preis, bestehend aus einem Glaspokal hergestellt in der Glasmanufaktur Derenburg, einer Urkunde und einem Geldbetrag in Höhe von 500 Euro, wurde für eine Posterpräsentation zur Untersuchung des "Hypoxie-induzierbaren Transkriptionsfaktors" (HIF-1) beim Magenkarzinom verliehen.


PD Dr. St. Rickes, PD Dr. T. Cramer und und Dr. F. Aedtner (v.l.n.r.) bei der Übergabe des "Walter-Krienitz-Gedenkpreises" (Foto: Dieter Kunze).


Kooperation mit der Universität Gomel (Weissrussland)

Im November 2012 hospitierten 2 Medizinder der Universität Gomel nebst Dolmeterschin 2 Wochen in der Ultraschallabteilung der Medizinischen Klinik des AMEOS Klinikums St. Salvator Halberstadt. Dabei lernten sie neue Ultraschallverfahren kennen und nahmen am 7. Halberstädter Ultraschallkurs (Grundkurs nach Richtlinien der DEGUM und der KBV) teil. Die Reisekosten wurden vom Verein übernommen, für die Unterkunft sorgte dankenswerterweise das Klinikum. Diese Kooperation soll zur Tradition werden.


Weissrussische Kollegen während des Ultraschallkurses (Foto: Dieter Kunze).


"Walter-Krienitz-Gedenkpreis und Gedenkmedaille 2012"

Der „Walter Krienitz-Verein zur Förderung der Medizin e.V.“ hat am 5.12.2012 seine diesjährige Gedenkmedaille an Dr. Henning Friebel, Präsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalts a. D., verliehen. Damit wurden die Verdienste von Dr. Friebel um den Aufbau der Organe der ärztlichen Selbstverwaltung in Sachsen-Anhalt nach der politischen Wende in Deutschland gewürdigt.

Im Tagungszentrum des Hotels Villa Heine in Halberstadt sprach PD Dr. Uwe Ebmeyer, Mitglied des Vorstandes der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, die Laudatio. Anschließend berichtete Dr. Jan Bornschein von der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie der Universitätsklinik Magdeburg im Rahmen eines Festvortrages über neue Ansätze in der Behandlung von Tumorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Dr. Bornschein wurde anlässlich der 67. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten vom 19.-22.9.2012 in Hamburg von einer unabhängigen Jury für den besten Abstractbeitrag auf dem Forschungsgebiet des Magenkarzinoms mit dem „Walter-Krienitz-Gedenkpreis“ 2012 geehrt, den er jetzt in Form eines Pokals der Glasmanufaktur Derenburg, einem Scheck in Höhe von 500 Euro und einer Urkunde überreicht bekam. Viel Beifall gab es auch für die Streichergruppe der Kreismusikschule Harz unter Leitung von Anke Treulieb für die musikalische Umrahmung.


Dr. H. Friebel, Prof. Dr. St. Rickes und Halberstadts Oberbürgermeister A. Henke (v.l.n.r.) bei der Übergabe der Gedenkmedaille (Foto: Dieter Kunze).


Übergabe des Gedenkpreises an Dr. J. Bornschein (Foto: Dieter Kunze).


Streichergruppe der Kreismusikschule Harz unter Leitung von A. Treulieb
(Foto: Dieter Kunze).


"Walter-Krienitz-Gedenkmedaille 2014" an Prof. Dr. Wolfram Wermke

Der „Walter Krienitz-Verein zur Förderung der Medizin e.V.“ hat am 24.1.2014 seine Gedenkmedaille an Prof. Dr. Wolfram Wermke vom Universitätsklinikum Charité verliehen. Damit wurden die Forschungsleistungen von Prof. Wermke bei der Entwicklung der Kontrastmittelsonographie gewürdigt.

Die Festveranstaltung fand im Herrenhaus der Burchardikirche in Halberstadt statt. Nach einem Festvortrag von Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer aus Halberstadt zum Thema "ZeitGeist" hielt der langjährige berufliche Wegbegleiter von Prof. Wermke, Dipl.-Physiker Bernhard Gaßmann, die Laudatio. Dabei wurde auch der bereits vom Vereinsvorsitzenden Prof. Dr. Steffen Rickes hervorgehobene menschliche Umgang von Prof. Wermke mit seinen oft schwerkranken Patienten nochmals besonders hervorgehoben. Im Anschluß an die Laudatio erschien überraschend die Band Silly im Saal und gratulierte ihrem Freund Wolfram Wermke mit einigen Liedern.

Nach der Verleihung des "Walter-Krienitz-Gedenkpreises 2013" an Dr. Thomas Thomaidis aus Mainz und des "Walter-Krienitz-Wissenschaftspreises 2013" an
Dr. Dane Wildner aus Erlangen wurde in der Burchardikirche, dem Ort des weltberühmten "John-Cage-Orgel-Projektes", eine Gedenktafel für Dr. Walter Krienitz enthüllt. Die Tafel wurde von der Bördekrankenhaus GmbH Oschersleben, vertreten durch ihren Geschäftsführer Thomas Wüstner, gespendet.

Die Veranstaltung wurde musikalisch durch Konrad Buschhüter von der Kreismusikschule Harz begleitet, der nicht nur viel Applaus, sondern auch ein besonderes Lob von der Band Silly erhielt.

Ein besonderer Dank gilt Hans Joerg Bauer, Vorstand der "John-Cage-Orgel-Stiftung Halberstadt", sowie seiner Mitarbeiterin, Frau Dannenberg. Ohne sie wäre die Veranstaltung in dieser Form nicht möglich gewesen.


Prof. Dr. Wolfram Wermke, Dr. Martina Schröder und Sachsen-Anhalts Europaabgeordneter Dr. Horst Schnellhardt (v.l.n.r.) (Foto: Dieter Kunze).


Prof. Dr. Rainer O. Neugebauer beim Festvortrag (Foto: Dieter Kunze).


Dipl.-Physiker Bernhard Gaßmann bei der Laudatio (Foto: Dieter Kunze).


Prof. Dr. Steffen Rickes, Dr. Dane Wildner und Dr. Thomas Thomaidis
(v.l.n.r.) bei der Übergabe des "Walter-Krienitz-Wissenschafts- bzw. Gedenkpreises" (Foto: Dieter Kunze).


Konrad Buschhüter von der Kreismusikschule Harz (Foto: Dieter Kunze).


Die in der Burchardikirche enthüllte Gedenktafel für Dr. Walter Krienitz
(Foto: Dieter Kunze).


"Walter-Krienitz-Wissenschaftspreis 2014" an Dr. Doris Franke

Der diesjährige Wissenschaftspreis wurde anlässlich des 26. Europäischen Ultraschallkongresses im Mai in Tel Aviv (Israel) an Dr. Doris Franke von der Medizinischen Hochschule Hannover verliehen. Sie untersuchte die Bedeutung der Kontrastmittelsonographie in der Diagnostik von Tumoren bei Kindern.


Prof. Dr. Steffen Rickes, Dr. Holger Neye, Dr. Doris Franke und Prof. Dr. Christoph Dietrich (v.l.n.r.) bei der Übergabe des "Walter-Krienitz-Wissenschaftspreises" in Tel Aviv (Foto: "Walter-Krienitz-Verein zur Förderung der Medizin e. V.").


"Walter-Krienitz-Wissenschaftspreis" in Form eines handgravierten Glaspokals (Foto: "Walter-Krienitz-Verein zur Förderung der Medizin e. V.").


"Walter-Krienitz-Gedenk- und Doktorandenpreis 2014"

Am 23.1.2015 wurden im Fasch-Saal der Stadthalle Zerbst (ehemalige Reitbahn des Schlosses) der „Walter-Krienitz-Gedenkpreis“ und "Doktorandenpreis“ für das Jahr 2014 verliehen. 

Der Zerbster Bürgermeister Andreas Dittmann erinnerte in seiner Begrüßung an das gleiche Schicksal, das seine Stadt wie Halberstadt im April 1945 mit der Bombenzerstörung getroffen hat.

Den „Walter-Krienitz-Gedenkpreis“ erhielt Privatdozent Dr. Jörn M. Schattenberg vom Universitätsklinikum Mainz für seine Forschung mit Bezug zu neuen Therapieansätzen bei Patienten mit bösartigen Tumoren des Magens und des Übergangs zur Speiseröhre. Den Doktorandenpreis erhielt Dr. Nicole Strugala von der Universitätskinderklinik Magdeburg. Sie entwickelte neue Therapieempfehlungen bei Blinddarmtumoren. "Beide Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt, der keine Vereinsmitglieder angehörten", betonte der Vereinsvorsitzende Prof. Dr. Steffen Rickes. Neben Urkunde und Preisgeld gab es Pokale mit dem Krienitz-Bildnis von der Glasmanufaktur Derenburg.

Zum Thema „Das Schloss Zerbst im Wandel der Zeiten“ hielt Dirk Herrmann, Vorsitzender des Fördervereins des Schlosses, den Festvortrag. Das früher einmal dreiflüglige, über 200 Räume umfassende Fürstenschloss habe sich einst in Sachen Ausstattung mit den Schlössern in Berlin und Potsdam messen können, sagte er. Nach der Bombardierung und Sprengung des Schlosses versucht der Verein nun seit mehreren Jahren erfolgreich den noch partiell erhaltenen, ehemaligen Ostflügel zu sichern.

Kulturell wurde der Festakt in herausragender Weise von Schülern des "Francisceums" begleitet, die in zeitgenössischen Kostümen an die Geschichte ihres Zerbster Gymnasiums erinnerten. "Ihr habt eurer Schule alle Ehre gemacht", so Prof. Rickes bei der Übergabe eines Dankeschön-Schecks für den Schulförderverein.

Klinkgeschäftsführerin Elisabeth Maas von der HELIOS Klinik Zerbst/Anhalt hob die Entwicklung ihres Krankenhauses hervor, das 1885 mit 46 Betten begann und heute mit 200 Betten jährlich über 8.000 Patienten stationär betreut. Sie enthüllte mit Prof. Rickes im Schloss eine gemeinsame Spendentafel der Klinik und des Krienitz-Vereins.


Prof. Dr. Steffen Rickes, Dr. Nicole Strugala, PD Dr. Jörn M. Schattenberg und Elisabeth Maas (v.l.n.r.) bei der Übergabe des "Walter-Krienitz-Doktoranden- bzw. -Gedenkpreises" (Foto: Dieter Kunze).


Schüler des Gymnasiums "Francisceum" in historischen Kostümen
(Foto: Dieter Kunze).


Prof. Dr. Steffen Rickes und Elisabeth Maas zusammen mit dem Vorsitzenden des Fördervereins Dirk Herrmann (v.l.n.r.) bei der Enthüllung einer Spendentafel im Zerbster Schloss (Foto: Dieter Kunze).


Der noch erhaltene Ostflügel des Schlosses Zerbst (Foto: Dieter Kunze).

Weitere Informationen auch unter Volksstimme Zerbst (Anhalt-Zerbster Nachrichten, Seite 8), 26.1.2015, "Medizin-Elite gibt sich die Ehre" von Dieter Kunze.


Posterpreis anlässlich der Jahrestagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie 2015 

Vom 8.-9.5.2015 fand in Magdeburg die Jahrestagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie statt. Dabei wurde erstmals ein Posterpreis des „Walter-Krienitz-Vereins zur Förderung der Medizin e. V.“ für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Forschung von Magenerkrankungen verliehen. Erster Preisträger ist Dr. Alexander Link von der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie der Universitätsklinik Magdeburg. Er erhielt den Preis für seine Arbeit mit dem Titel „Die serologische Immunantwort auf H. pylori - CagA ist abhängig vom H. pylori vacA Polymorphismus“.


"Walter-Krienitz-Wissenschaftspreis 2015" an Dr. Tae Hee Kim

Der diesjährige Wissenschaftspreis wurde anlässlich des 27. Europäischen Ultraschallkongresses im November in Athen (Griechenland) an Dr. Tae Hee Kim von der Universitätsklinik Suwon (Südkorea) verliehen. Er erhielt den Preis für seinen Kongressbeitrag mit dem Titel: "Diagnostic performance of ultrasound and MRI for the evaluation of axillary lymph node after neoadjuvant chemotherapy in breast cancer patients".


"Walter-Krienitz-Gedenk- und Doktorandenpreis 2015" sowie "Walter-Krienitz-Gedenkmedaille 2016"

Am 22.1.2016 wurden in der Kapelle von Schloss Neindorf (Börde) der „Walter-Krienitz-Gedenk- und Doktorandenpreis“ für das Jahr 2015 sowie die "Walter-Krienitz-Gedenkmedaille 2016" verliehen. Der ehemalige Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Dr. Horst Schnellhardt, und der Oscherslebener Bürgermeister Benjamin Kanngießer sprachen die Grußworte.

Den Doktorandenpreis erhielt Dr. Raphael Gukasjan vom Universitätsklinikum Magdeburg für seine Dissertation zum Thema „Vergleich eines neuen mit etablierten Entzündungsparametern bei Patienten mit Peritonitis“.
Dr. Patrick Sven Plum vom Universitätsklinikum Köln nahm den Gedenkpreis für seine Arbeit mit dem Titel „Differenzierung von Adenokarzinomen des oberen Gastrointestinaltraktes und Prädiktion des Langzeitüberlebens beim Magenfrühkarzinom anhand eines molekularen Marker-Panels“ entgegen.
Die Gedenkmedaille ging an Leonore Abend aus Halberstadt für ihr ehrenamtliches Engagement bei den Grünen Damen und in der Halberstädter Selbsthilfegruppe für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sowie ihr Projekt "Malen mit Patienten".

Den Festvortrag hielt Christoph Schmidtpeter, Vorsitzender des Fördervereins Schloss Neindorf. Er schaute u. a. zurück auf die Errichtung der Schlossanlage, deren Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg, den Bau des heutigen Schlosses durch Graf Maximilian von der Asseburg, dessen Geschlecht über gut fünf Jahrhunderte den bedeutendsten und längsten Einfluss auf den Ort Neindorf (Börde) nahm.

Kulturell wurde der Festakt in großartiger Weise von der Cellogruppe der Kreismusikschule Harz unter der Leitung von Anke Treulieb begleitet.


Der Gewinner des "Walter-Krienitz-Doktorandenpreises", Dr. Raphael Gukasjan, während der Präsentation seiner Arbeit (Foto: Gerald Eggert).


Prof. Dr. Steffen Rickes, Dr. Patrick Sven Plum und der Geschäftsführer
der HELIOS-Bördeklinik, Michael Lange, (v.l.n.r.) bei der Übergabe des
"Walter-Krienitz-Gedenkpreises" (Foto: Gerald Eggert).


Prof. Dr. Steffen Rickes, Leonore Abend, Dr. Peter Rauh und der
Geschäftsführer der HELIOS-Bördeklinik, Michael Lange,
(v.l.n.r.)
bei der Übergabe der "Walter-Krienitz-Gedenkmedaille" (Foto: Gerald Eggert).


Die Cellogruppe der Kreismusikschule Harz (Foto: Gerald Eggert).

Weitere Informationen auch unter Volksstimme Halberstadt (Halberstädter Tageblatt, Seite 17), 26.1.2016, "Forschung und soziales Engagement" von
Gerald Eggert.


Unterstützung des Gleimhauses Halberstadt bei der Restauration eines alten medizinischen Buches

Durch eine Geldspende an das Gleimhaus Halberstadt wird die Restauration des medizinischen Buches mit dem Titel "Kurze Anleitung für die Wundärzte auf dem platten Lande wie solche bei der Kur der innerlichen Krankheiten unter den Menschen verfahren sollen" aus dem Jahr 1785 ermöglicht. 

Weitere Informationen dazu unter folgendem Link:
http://www.volksstimme.de/lokal/halberstadt/20160505/gleimhaus-aerzte-helfen-altem-medizinbuch


Posterpreis anlässlich der Jahrestagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie 2016

Vom 3.-4.6.2016 fand in Meiningen die Jahrestagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie statt. Dabei wurde wieder ein Posterpreis des „Walter-Krienitz-Vereins zur Förderung der Medizin e. V.“ für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Forschung von Magenerkrankungen verliehen. Preisträgerin ist Bianca Erdmann–Reusch von der Klinik Bavaria in Kreischa. Sie erhielt den Preis für ihre Arbeit mit dem Titel „Was kann die onkologische Rehabilitation nach Gastrektomie leisten? Management der funktionellen exokrinen Pankreasinsuffizienz nach Gastrektomie bei 185 Patienten mit Magenkarzinom."


"Walter-Krienitz-Wissenschaftspreis 2016" an Dr. Luca Rinaldi

Der diesjährige Wissenschaftspreis wurde anlässlich des Europäischen Ultraschallkongresses im September in Leipzig an Dr. Luca Rinaldi von der Universitätsklinik Neapel (Italien) verliehen. Er erhielt den Preis für seinen Kongressbeitrag mit dem Titel: "Sonoporation by microbubbles as gene therapy approach for liver cancer".


"Walter-Krienitz-Gedenk- und Doktorandenpreis 2016"

Am 27.1.2017 wurden im Gleimhaus Halberstadt der „Walter-Krienitz-Gedenk- und Doktorandenpreis“ für das Jahr 2016 verliehen. Nach Grußworten von Gabriele Brakebusch, Präsidentin des Landtages Sachsen-Anhalt, und Halberstadts Oberbürgermeister Andreas Henke informierte die Direktorin des Gleimhauses, Dr. Ute Pott, in ihrem Festvortrag über „Visionen der Aufklärung“. Einen Rückblick über 10 Jahre Krienitzverein gaben die Kinder und Jugendlichen des Rauhen Hauses Halberstadt. Die Veranstaltung wurde musikalisch begleitet vom Thomaskantor Prof. Gotthold Schwarz (Gesang), Prof. Hans-Christoph Becker-Foss (Orgel) und der Cellogruppe der Kreismusikschule Harz unter Leitung von Anke Treulieb.

Mit dem Doktorandenpreis wurde Dr. med. Christian Müller vom Institut für Klinische Chemie und Pathobiochemie der Universitätsklinik Magdeburg für seine Dissertation „Über den Einfluss von Palmitin- und Linolsäure auf die Entstehung von Lipidakkumulaten unter der Bedingung von Hyperglykämie und Hyperinsulinämie und den protektiven Wirkungen eines ethanolischen Extraktes aus Gynostemma pentaphyllum in primären Hepatozytenkulturen“ geehrt. Den Walter-Krienitz-Gedenkpreis erhielt Dr. med. Christine Böger vom Institut für Pathologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel für den besten Abstractbeitrag auf dem Forschungsgebiet des Magenkarzinoms anlässlich der letzten Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen mit dem Titel „Surrogatmarker für die Expression von PD-L1 im Magenkarzinom“.

Nach der Veranstaltung hatten die Besucher die Möglichkeit, an einer Führung im Gleimhaus teilzunehmen und dabei einen Blick auf historische medizinische Bücher zu werfen.


Dr. Christian Müller (Doktorandenpreisträger), Dr. Christine Böger (Gedenkpreisträgerin) und Prof. Dr. Steffen Rickes (v.l.n.r.) (Foto: Dieter Kunze).


Die Kinder und Jugendlichen des Rauhen Hauses auf den Spuren von
Walter Krienitz in Halberstadt
(Foto: Dieter Kunze).


Prof. Hans-Christoph Becker-Foss (links an der Orgel) und Thomaskantor
Prof. Gotthold Schwarz
(Foto: Dieter Kunze).


Die Cellogruppe der Kreismusikschule Harz unter Leitung von Anke Treulieb 
(Foto: Dieter Kunze).


"Gedenken an Johannes Thal"

Weitere Informationen zu diesem künftigen Projekt unter folgendem Link:
http://www.volksstimme.de/lokal/oschersleben/medizin-spaete-ehrung-fuer-johannes-thal


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Copyright © Juni 2008 Prof. Dr. Steffen Rickes
Stand: 4.2.2017